DSGVO – wer jetzt nicht regiert, riskiert empfindliche Strafen!

DSGVO – wer jetzt nicht regiert, riskiert empfindliche Strafen!

Was ist das eigentlich die Datenschutz-Grundverordnung (DSVGO)? Es handelt sich um die Datenschutz-Grundverordnung (DSVGO), die den Umgang mit personenbezogenen Daten regelt. Dabei geht es dem Gesetzgeber darum, das sich Unternehmen mehr Gedanken um das Thema Datenschutz machen. Dieses Thema wird bei unseren Kunden oft diskutiert aber kaum jemand beschäftigt sich ernsthaft mit diesem Thema.

Doch warum ist der Datenschutz so wichtig? Weil niemand „unter die Räder“ geraten möchte, weil seine Daten in die falschen Hände gelangt sind oder falsche Daten im Umlauf sind. Stellen Sie sich einmal vor, Ihre Krankendaten bekämen Online-Apotheken in die Finger. Was noch ein eher harmloses Problem ist. Wie wir alle wissen bemühen sich Unternehmen, das bekannteste dürfte hier Google sein, Daten von Kunden zu sammeln um ein Profil zu erstellen. Dieses Profil soll Ihnen maßgeschneiderte Angebote zusichern. Aber was geschieht, wenn in diesen Daten Ihre Bonität angezweifelt wird?

Daher werden Unternehmen, die personenbezogene Daten erheben, gezwungen den Umgang nach DSVGO zu dokumentieren und zwar sehr umfangreich. Und die Inhaber kleiner Unternehmen sollten sich nicht zu früh freuen: auch sie sind nicht von der Dokumentationspflicht ausgenommen! Auch Betreiber kleiner Online-Shops erheben personenbezogene und damit dem Datenschutz unterliegende Daten. Damit stehen Unternehmen, die sich bislang kaum Gedanken zum Thema Datenschutz gemacht haben, jetzt in der besonderen Pflicht und müssen sich auf einen nicht unerheblichen Arbeitsaufwand gefasst machen.

Falls Sie sich für dieses Thema interessieren: t3n.de hat einen kurzen Leitfaden zum Thema DSGVO zusammengestellt, die das Thema recht anschaulich erklärt. Hier geht es direkt zum Gesetz.

Hier geht es zum Artikel bei t3n.de.

Falls Sie Fragen zum Thema haben können Sie uns natürlich anrufen unter 0251 609 229 72. Wir beraten Sie gern.

Schmerzliche Erinnerungen für Apple-User: vor 20 Jahren rettete Microsoft Apple

Das weckt schmerzliche Erinnerungen: vor genau 20 Jahren griff der Erzfeinz Microsoft seinem Rivalen Apple unter die Arme und investierte 150 Millionen Dollar durch Aktionkäufe in das damals sich in starker Schieflage befindliche Unternehmen. Die Lage war so schlimm, dass Steve Jobs eine Kehrwende in der bisherigen Haltung zu Microsoft vornehmen mußte. Bis dato hatte der damalige Apple-Chef Microsoft gern und oft als „das Böse“ bezeichnet und  Apple als Retter der Computerwelt, die sich in einem Wettkampf befinden.  Die Beleidigungen gingen zeitweise so weit, dass Gerüchten zufolge Bill Gates sich sogar persönlich beleidigt gefühlt hat und dieses auch Steve Jobs persönlich in seinem Haus gesagt hat.

An dieser Stelle eine kleiner Hinweis: die wesentlichen heute verwendeten Betriebssysteme außer LINUX stammen aus einer Gegend in der Nähe von San Francisco! Apple hat seinen Sitz in Palo Alto und Microsoft in Redmond.

Hier geht es zum Artikel

Viel Spaß beim Lesen!

Wie sicher sind iOS und macOS vor Angriffen?

Nachdem die Computerwelt massive Malware-Angriffe wie „Wanny Cry“ und ähnliches ertragen musste, stellt sich für viele User die Frage ob es nicht sinnvoller sei auf einen Mac umzusteigen. Immer wieder erleben wir Mac-User, die sich leider gelegentlich als Missionare verstanden fühlen und verkünden, dass es nur eine wirklich heile Computerwelt gibt und zwar eine von Apple produzierte.

Dem ist jedoch nicht so, wie jetzt auch ein auf heise.de veröffentlichtes Inverview anschaulich darstellt: die Zeit der sicheren Macs nähert sich dem Ende. Im Gegenteil: während Microsft dazugelernt hat und mittlerweile Hacker in Lohn und Brot hat um die eigenen Systeme zu testen, muß Apple sich immer öfter den Vorwurf gefallen lassen nachlässig mit Sicherheitslücken umzugehen.

Das vollständige Interview mit einer durchaus interessanten Analogie findet Ihr hier:

https://www.heise.de/mac-and-i/artikel/Interview-Wie-sicher-sind-iOS-und-macOS-vor-Angriffen-3781809.html